Heißluftballonfahrt über Moore

Ihre individuelle Ballonsafari in Niedersachsen

Moore bieten verschiedenste Freizeitmöglichkeiten:

Ob Sie stille Erholung suchen, auf Führungen mit Fachleuten mehr über das Moore lernen möchten oder als Familie Moore mit allen Sinnen erleben möchten – landesweit besteht ein facettenreiches Angebot, das ständig erweitert wird. Doch die wohl bequemste Art Moore zu erkunden, ist eine Fahrt mit einem Heißluftballon.


 

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Die Ballonfahrt startet am frühen Morgen, sodass die Passagiere erleben, wie die geheimnisvolle Nacht im Moor dem Tage weicht. Beim sanften Aufsteigen des Heißluftballons erhält man einen wunderbaren Blick über das einzigartige Gebiet. Die Moore werden immer wieder durch Büsche und Bäume unterbrochen, kleine Wälder, Seen und Bäche, die sich durch die einzigartige Landschaft schlängeln.

Während man frühmorgens friedlich über die Moore schwebt, lässt sich natürlich auch bestens die erwachende Tierwelt beobachten.

Mit den sinkenden Temperaturen im Herbst verlassen die Zugvögel ihre Brutgebiete, um wärmere Gefilde mit guten Nahrungsplätzen aufzusuchen. Dabei rasten jährlich tausende Zugvögel in den großen Mooren, um hier Kräfte für ihre lange Reise nach Südwesten zu sammeln. Ihr endgültiges Ziel wird dann Südeuropa und Afrika sein. Das Naturschauspiel Vogelzug kann man besonders gut bei großen Arten wie den Kranichen und Gänsen beobachten, die im Herbst in engen Formationen fliegend die mit uns am Himmel zu sehen sind.

Bis zum Schluss bleibt die Ballonfahrt für den Passagier ein besonderes Erlebnis, denn auch die Landung des riesigen Fluggerätes ist äußerst spannend. 

Die Niedersächsischen Moor sind im Wesentlichen:
- ca 50.000 ha nicht abgetorfte und
- ca. 31.000 ha nach der Abtorfung renaturierte Hochmoorflächen sowie
- 148 Kleinsthochmoore zum teil als Naturschutzgebiete.

Das Tausendschrittmoor,  65 ha große Schutzgebiet handelt es sich um einen nicht kultivierten Hochmoorbereich mit vereinzelt eingestreuten Grünlandflächen. Auf großer Fläche finden sich nach erfolgreichen Vernässungsmaßnahmen Hochmoorregenerationsstadien mit Wollgras und Torfmoos. Stellenweise entwickeln sich Moorheiden, in denen neben Pfeifengras auch Besen- und Glockenheide dominiert. Östlich des Haren-Rütenbrock-Kanals entwickelt sich ein natürlicher Moorwaldkomplex.

Hede-Borsum, das Nördl. Wietingsmoor, das Mittl. Wietingsmoor, das Südl. Wietingsmoor, Wymeer, Hohes Moor bei Kirchdorf, Großes Uchter Moor, Berßen/Hüven, Totes Moor, Schneerener Moor, Krähenmoor, Lichtenmoor.

Vogelschutzgebiet Ostenholzer Moor und Meißendorfer Teiche. Die Wasser- und Feuchtflächen des Hochmoors, der Teiche und der Meiße bieten zusammen mit Wiesen, Heiden und Erlenbruchwäldern einen bedeutenden Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Zusammen mit den benachbarten Bereichen um die Truppenübungsplätze bei Bergen und Munster, die Moore bei Sittensen, die Große Heide bei Unterlüß und das Kiehnmoor beherbergt der Großraum Lüneburger Heide den größten zusammenhängenden Birkhuhnbestand des mitteleuropäischen Tieflands.

Helstorfer Moor / Otternhagener Moor, Bissendorfer Moor, Oldhorster Moor, Altwarmbüchener Moor, Ochsenmoor, Schweimker Moor, Großes Moor bei Gifhorn, Hahnenmoor, Vinter Moor, Geestmoor, Großes Moor bei Barnstorf, Lohner Moor / Diepholzer Moor, Campemoor, Hochmoorgebiet östlich von Papenburg, Hochmoorgebiet westlich von Papenburg, Westermoor / Dose, Timpemoor, Ginger Dose, Pfahlhauser Moor / Bookholzberger Moor, Großes Wildenlohsmoor, Langes Moor / Westliches Vehnemoor, Östliches Vehnemoor, Fintlandsmoor, Ostermoor, Veenhusener Königsmoor, Ihausener Moor, Lengener Moor, Auricher Wiesmoor, Friedeburger Wiesmoor, Wiesmoor – Nord, Großes Moor bei Aurich, Jührdener Moor, Ipweger Moor, Rüdershausener Moor, Jader Kreuzmoor, Hahenknooper Moor, Moor am Grienenberg, Wildes Moor, Großes Moor bei Wietzendorf, Wietzenmoor, Büschelmoor, Borchelsmoor, Weißes Moor, Hellweger Moor / Posthausener Moor, Kurzes Moor, Moorgebiet westlich der Hamme und des Giehler Baches, Westliche Hälfte des Langen Moores, Östliche Hälfte des Langen Moores, Rummeldeis Moor.

Das Huvenhoopsmoor in der Gemeinde Gnarrenburg gehört zum nördlichen Ausläufer des Teufelsmoores. Herzstück des Naturschutzgebietes ist der Huvenhoopssee, das letzte noch erhaltene natürliche Moorgewässer des Teufelsmoores.

Das Tister Bauernmoor ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Zusammen mit dem Ekelmoor ist das Schutzgebiet mit einer Fläche von 1.220 ha der zweitgrößte Naturschutzkomplex im Landkreis. Es führen keine öffentlichen Wege in das Moor. Die vernässten ehemaligen Abtorfungsflächen bilden heute wertvolle Naturschutzflächen und sind insbesondere für die Vogelwelt von Bedeutung. Das Tister Bauernmoor ist inzwischen der bedeutendste Kranichrastplatz im nordwestdeutschen Binnenland geworden. Darüber hinaus ist das Moor Brut- und Lebensraum für 43 Vogelarten, wie Seeadler, Baumfalke, und Rohrweihe.

Bülter Moor, Moore im Geeste-Tal, Langes Moor, Bachenbrucher Moor / Hörner Moor, Moor im Oste-Tal, Oereler Moor, Hohes Moor, Schwinge-Moore, Esseler Moor, Großes Moor bei Wehldorf, Hochmoor bei Sothel, Sauensieker Moor, Ekelmoor, Kehdinger Moor, südlicher Teil Kehdinger Moor, nördlicher Teil Großes Ehlandmoor, Wildes Moor, Ahlen-Falkenberger Moor, Hochmoor bei Wanna, Hymenmoor, Nördllich Bourtanger Moor, Mittl. Bourtanger Moor / Südl. Bourtanger Moor, Südl. Bourtanger Moor, Hochmoor bei Sieden, Großes Borsteler Moor.

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